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SUMMARY:[Seminarreihe] Die Entstehung von Biodiversitätsdaten: Digitalisierung von Sammlungen und ihre politische Dimension in naturkundlichen Museen
DESCRIPTION:Angesichts des jüngsten Anstiegs von Projekten zur Massendigitalisierung von Sammlungen reflektiert dieser Vortrag die Prozesse und Praktiken der Datenproduktion in naturkundlichen Museen. Er beleuchtet insbesondere die politischen Dimensionen dieser Praktiken: die Machtverhältnisse und soziopolitischen Bedingungen\, die sich zeigen\, wenn man betrachtet\, welche Aufgaben von wem erledigt werden\, welche Daten als dokumentationswürdig gelten und wer über Investitionen in und die Ausgestaltung von Digitalisierungsprozessen entscheidet. Der Vortrag argumentiert\, dass diese sozio-materiellen Bedingungen der Datenproduktion Einfluss darauf haben\, wie Daten verarbeitet und zugänglich gemacht werden und somit auch darauf\, wie Biodiversitätskrisen angegangen und bewältigt werden. Neben der Reflexion über die Prozesse der Datenproduktion untersucht der Vortrag daher\, wie „Lösungen“ für Krisen des Artensterbens und des Biodiversitätsverlusts durch Massendigitalisierungsprojekte in naturkundlichen Museen Gestalt annehmen. \nReferentin: Dr. Roos Anne Hopman (Klagenfurt University) \nSprache: Englisch \nJETZT ANMELDEN\n  \nBildnachweis: Veit Braun \nCora Albrecht
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SUMMARY:[Seminarreihe] Internationale Verpflichtungen zum Zugang und zum Vorteilsausgleich: Was Sammlungen und Forschende wissen müssen
DESCRIPTION:Habt ihr schon vom Nagoya-Protokoll gehört\, wisst aber nicht\, wo ihr damit anfangen sollt? Sobald ihr biologisches Material aus dem Ausland verwendet\, habt ihr möglicherweise bestimmte rechtliche Verpflichtungen. Diese Veranstaltung gibt euch einen Überblick über das Nagoya-Protokoll und den internationalen Rahmen für den Zugang und den Vorteilsausgleich (ABS). \nDie Vorteile der Nutzung genetischer Ressourcen müssen gerecht und gleichberechtigt aufgeteilt werden. Das Nagoya-Protokoll stellt sicher\, dass die Vorteile\, die aus natürlichen Ressourcen entstehen\, an Länder mit großer biologischer Vielfalt zurückfließen. Forschende\, die genetische Ressourcen in der Europäischen Union nutzen\, unterliegen möglicherweise Verpflichtungen gemäß den ABS-Regeln\, dem Nagoya-Protokoll und dem EU-Recht – selbst wenn es sich um Grundlagenforschung oder nichtkommerzielle Forschung handelt. Das Verständnis dieser Anforderungen ist unerlässlich\, kann jedoch eine Herausforderung darstellen. Wir helfen dabei gern! \nIn diesem Webinar gibt das deutsche Nagoya-Protokoll-HuB-Projekt in einem interaktiven Format einen Überblick darüber\, was Forschende und Sammlungen tun müssen\, wie die Konformitätsprüfungen ablaufen und wie man sich darauf vorbereiten kann. Darüber hinaus berichten das Museum Koenig Bonn und das Senckenberg Museum über ihre praktischen Erfahrungen mit ABS. \nReferent*innen: Melania Muñoz García (Leibniz Institute DSMZ)\, Monique Hölting (Museum Koenig Bonn)\, Dr. Martin Wiemers (Senckenberg Society for Nature Research) \nSprache: Englisch \nJETZT ANMELDEN\n  \nCora Albrecht
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SUMMARY:[Seminarreihe] Die verborgene Welt der Daten zu gefährdeten Arten
DESCRIPTION:Die zunehmende Verbreitung von Biodiversitätsdatenaggregatoren und Citizen-Science-Projekten in den letzten zwei Jahrzehnten hat zu einer exponentiellen Ausweitung der Nutzung von Big Data für die Bewertung von Naturschutzmaßnahmen und die Biodiversitätsforschung geführt. In der Folge sind die Erwartungen hinsichtlich der Bereitstellung von Biodiversitätsdaten gestiegen\, ebenso wie das Bewusstsein für die Herausforderungen\, die sowohl mit der Freigabe als auch mit der Zurückhaltung von Daten zu sensiblen Arten (Restricted Access Data\, RASD) verbunden sind. \nWährend der Zugang zu Biodiversitätsdaten immer breiter geworden ist\, sind die Beweggründe von Einzelpersonen\, Forschenden und Organisationen\, den Zugang zu bestimmten Arten von Daten zu beschränken\, unverändert geblieben. Datenproduzenten und -verwalter vertreten möglicherweise eine konservativere Haltung in Bezug auf den Datenzugang als Datenkonsumenten. Zu berücksichtigende Faktoren sind unter anderem Art und Ausmaß der Bedrohung\, die Vulnerabilität\, die Art der Information und die öffentliche Verfügbarkeit. Darüber hinaus wächst das Bewusstsein für die Notwendigkeit\, indigene Völker und lokale Gemeinschaften in die Lage zu versetzen\, die Datenhoheit über traditionelles Wissen und Biodiversitätsdaten zu wahren\, die von\, über oder in den von ihnen verwalteten Gebieten erhoben werden. Bei Arten\, für die Zugangsbeschränkungen gelten\, muss der gemeinsame Zugriff eingeschränkt werden\, um den Anforderungen des Naturschutzes sowie den rechtlichen und gesetzlichen Vorgaben gerecht zu werden. Der Zugang zu diesen Daten ist unerlässlich für bessere Ergebnisse in Umwelt und Forschung\, fundiertere Entscheidungen und kürzere Genehmigungsverfahren.  \nIn diesem Seminar wird die verborgene Welt der Daten zu gefährdeten Arten beleuchtet. Dabei wird erläutert\, worin der Unterschied zwischen bedrohten und gefährdeten Arten besteht\, welche Faktoren bei der Einstufung einer Art als gefährdet berücksichtigt werden können\, wie gefährdete Arten klassifiziert werden können\, welche Arten der Aufbereitung für RASD-Daten in Frage kommen und wie der „Atlas of Living Australia“ mit RASD-Daten umgeht. \nReferent*innen: Tania Laity (Atlas of Living Australia)\, Cam Slatyer (Atlas of Living Australia) \nSprache: Englisch \nJETZT ANMELDEN\n  \nBildnachweis: dhaintz \nCora Albrecht
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SUMMARY:[Seminarreihe] Datenhoheit indigener Völker und die Zukunft biologischer Sammlungen
DESCRIPTION:[Beschreibung folgt in Kürze] \nReferentin: Dr. Leke (Leslie) Hutchins (Arizona State University) \nSprache: Englisch \nJETZT ANMELDEN\nCora Albrecht
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SUMMARY:[Seminarreihe] Die Wiederanbindung des kulturellen Erbes: Digitale Infrastruktur für Provenienz\, gemeinschaftliches Wissen und Entschädigung
DESCRIPTION:„Digital Benin“ ist ein internationales Projekt im Bereich der Digital Humanities\, das verstreute Sammlungen\, Archivunterlagen und Abbildungen königlicher Artefakte aus dem Königreich Benin zusammenführt und einen beispiellosen Überblick über Objekte bietet\, die im späten 19. Jahrhundert von britischen Truppen geplündert wurden und sich heute in Museen auf der ganzen Welt befinden. Aufbauend auf einer fünfjährigen Zusammenarbeit mit mehr als 250 Institutionen und Dutzenden von Fachpartnern sammelt das Projekt nicht nur Daten\, sondern rückt auch die Provenienzforschung\, das Wissen der Gemeinschaft und Wege zur Rückgabe in den Vordergrund.  \nAus dieser Arbeit entstand Ọkpan – Origin Knowledge Platform for Assembled Narratives\, eine Open-Source-Software\, die entwickelt wurde\, um strukturelle Herausforderungen im Bereich der Kulturerbedaten anzugehen. Ọkpan ermöglicht es Institutionen und Herkunftsgemeinschaften\, Museumsdatensätze zu verknüpfen und anzureichern\, ohne die Originaldatensätze zu verändern\, und dabei indigene Sprachen\, mündlich überlieferte Geschichten und gemeinschaftsbasiertes Wissen zu integrieren. Ọkpan stellt die Herkunftsgemeinschaften als primäre Wissensträger in den Mittelpunkt und fördert gemeinsam erarbeitete Erzählungen\, die fragmentierte Objektgeschichten über Sammlungen und geografische Grenzen hinweg wieder miteinander verknüpfen. \nDieses Seminar bietet eine Einführung in „Digital Benin“ und „Ọkpan“\, stellt deren konzeptionelle Grundlagen\, technische Merkmale und ethischen Rahmen vor und erörtert\, wie digitale Infrastruktur die Rückgabe von Kulturgütern\, geteilte Entscheidungsbefugnisse und verantwortungsvollere Formen der Kulturerbe-Verwaltung unterstützen kann. \nReferentin: Dr. Anne Luther (Institute for Digital Heritage / Digital Benin) \nSprache: Englisch \nJETZT ANMELDEN\n  \nBildnachweis: DigitalBenin.org\, 2026 \nCora Albrecht
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SUMMARY:[Seminarreihe] Ein digitales Verzeichnis kolonialer Plünderungen
DESCRIPTION:Dieses Seminar bietet eine Einführung in die zentralen Fragestellungen\, die sich bei der Erfassung von geplündertem afrikanischem Kulturerbe und der Geschichte kolonialer Plünderungen auf digitalen Datenplattformen stellen. Anhand von drei Fallbeispielen aus dem Wikidata-Projekt „The Restitution of Knowledge: A Digital Repertory of Colonial Plunder“ werden die Teilnehmenden mit objekt-\, akteurs- und ereignisorientierten Ansätzen zur digitalen Provenienz vertraut gemacht. Sie werden dazu aufgefordert\, die ethischen Fragen zu untersuchen\, die mit der direkten Übertragung von Museumsdatenbanken auf Online-Plattformen verbunden sind\, und über mögliche Lösungen nachzudenken\, um bei der Angabe der Herkunft oder des Erwerbskontexts afrikanischen Kulturerbes eine Vielzahl von Perspektiven (einschließlich mündlicher historischer Überlieferungen) zu berücksichtigen. \nReferent: Dr. Yann LeGall (Technical University Berlin) \nSprache: Englisch \nJETZT ANMELDEN\n  \nCora Albrecht
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SUMMARY:Ecology Field Training: Data Collection and Analysis at Lower Oder Valley
DESCRIPTION:Möchtet ihr praktische Erfahrungen in wissenschaftlicher Datenaufnahme bei der Feldarbeit sammeln und gleichzeitig in einem aktuellen transnationalen Forschungsprojekt mitarbeiten? Dann nehmt teil beim WiNoDa Ecology Field Training: Data Collection and Analysis at Lower Oder Valley!\n \nDiese praxisorientierte Summer School findet vom 21. bis 25. Juli 2026 im Nationalpark Unteres Odertal statt und vermittelt folgende Kenntnisse:\n \n\nKartierung und Charakterisierung von Lebensräumen kleiner Säugetiere in Fallenflächen\n\nSammeln\, organisieren und analysieren von ökologischen Felddaten mit QGIS/Qfield\nArbeit mit Feldproben unter Verwendung moderner Feldforschungsinstrumente und datenwissenschaftlicher Methoden\n\n\nDies ist eine einzigartige Gelegenheit\, Feldforschung\, Datenwissenschaft und ökologische Forschung in einem kooperativen und inspirierenden Umfeld zu erleben.\n \nDie Summer School findet überwiegend auf Englisch statt; deutschsprachige Teilnehmende sind ebenfalls herzlich willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos. Unterkunft und Verpflegung sind inklusive; die Anreise ist von den Teilnehmenden selbst zu organisieren und zu bezahlen. Bei finanziellen Schwierigkeiten kann jedoch auf Anfrage Unterstützung gewährt werden.  \nDie Plätze sind begrenzt. Die Bewerbungen werden nach Motivation\, Relevanz des Hintergrunds und dem Ziel einer diversen Gruppe ausgewählt. Bewerbungsschluss ist der 17. Mai 2026. Die Bewerber*innen werden bis zum 29. Mai 2026 benachrichtigt. \nJETZT ANMELDEN\n  \n\nCora Albrecht
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LOCATION:Nationalpark Unteres Odertal\, Teerofenbrücke\, Schwedt/Oder\, Brandenburg\, Germany
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